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Chordae
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Liebe Freunde,
auch zu unserem letzten Konzert in diesem Jahr, am vergangenen Samstag in der Michaeliskirche in Leipzig, sollen ein paar rückblickende Worte verloren werden. Nachdem unsere bisherigen Weihnachtskonzerte ein wenig unter einem ungünstigen Krankheitsstern standen, freuten wir uns sehr, sowohl vollzählig zu sein, als auch die derzeit pausierende Gesine unter uns zu haben. Mit dem den Thomanern im allgemeinen nachgesagten Feingefühl und Gespür für Feng-Shui dekorierten unsere Jungs die Kirche wie bereits in den vergangenen Jahren hübsch weihnachtlich. Damit das auch ordentlich koordiniert ablaufen konnte gab Vorarbeiter Daniel die nötigen Arbeitsanweisungen und scheute sich nicht, selber 15(!)Kerzen anzuzünden. Vielen Dank an dieser Stelle. Leider brachten wir nicht den Mut auf, die so verlockend dahängenden Kostüme des Krippenspiels mit Eselsmaske und Prinzenumhang in unser Konzert zu integrieren. Eigentlich erstaunlich, zeigten wir uns doch in vergangenen Jahren weniger zimperlich und rückten sogar störend aufgestellten Weihnachtsbäumen zu Leibe. Vielleicht war es aber auch ganz gut so, denn insgesamt zeichnete sich das Konzert durch eine sehr angenehme und intime Atmosphäre aus. Sehr gefreut haben wir uns über eine gut gefüllte Kirche, eine Tatsache, die ob der Konkurrenz an jenem Abend mit Armacord oder dem Ensemble Tonart nicht selbstverständlich war. Leider, leider gibt es an dieser Stelle nichts von neuen, wirren Wortsalaten unseres Redelsführers zu berichten. Dafür legte die kleine Ruth, die auch an jenem Abend etwas zynisch veranlagt war, ordentlich nach und kündigte einen Block voll von "uns allen schon zum Halse raushängendem schnulzig-amerikanischem Weihnachtskitsch an". Erstaunlich, dass der so gut ankam...Wahrscheinlich lag es an den gelungenen Arrangements - an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Sebastian Krause vom Leipziger Calmus Ensemble für das "White Christmas"! Eine besondere Freude bereitete uns die Anwesenheit von Hartmut Wallborn, dem Komponisten unseres Titelstücks "Die stille Stadt" welches er uns im Herbst diesen Jahres zugeeignet hatte. Wir hoffen, wir haben die beim Komponieren geweckten Klangvorstellungen erfüllt und auch Ihnen ein herzliches Dankeschön für das tolle Werk! Bleibt noch Euch und Ihnen zu danken für rege Konzertbesuche (es sind viele Gesichter, die wir mittlerweile wiedererkennen und die nicht nur zu Mutti und Papi gehören) und ein Stück Wegbegleitung. Allen, die uns während des Jahres auf vielfältige Weise unterstützt haben, Lena mit professionellem Einsingen und souveränem Aushelfen, Sven, der für unsere schöne Website sorgt oder, oder, oder...sei versichert, dass wir es sehr Wert schätzen. Danke. Ein gesegnetes Fest, einen guten Rutsch (bitte in der Notfallaufnahme nach Frau Dr. Waas fragen) und vielleicht bis zum nächsten Jahr? Eure Chordae!
Liebe Chordae-Freunde,
am heutigen Samstag, dem 17. Dezember 2011, findet für dieses Jahr unser letztes Konzert in der Michaeliskirche Leipzig statt. Wir freuen uns darauf, Euch um 19 Uhr in der Michaeliskirche mit Werken von Wallborn, Poulenc, Lauridsen und v.a.m. weihnachtlich einstimmen zu können - auch wenn das Wetter momentan nicht dazu passt. Bis heute Abend. Eure Chordae
Nun steht der 3. Advent und damit unser Konzert in der Doppelkapelle Landsberg direkt vor der Tür. Allerdings müssen und wollen wir vorher noch ein paar Worte über ein sehr schönes Berlin-Wochenende verlieren.
Durch unsere Mitwirkung im HORA-Gottesdienst in der St.Matthäus Kirche in Berlin im Mai diesen Jahres hatte sich die Einladung ergeben, unser diesjähriges Weihnachtsprogramm in der alten Fischerkirche in Ferch darzubieten, was wir am 26. November auch gerne in die Tat umsetzten. Hier wurde unsere Flexibilität auf ganz besondere Weise auf die Probe gestellt. Waren wir durch das Völkerschlachtdenkmal nun auf einen gewissen Minimal-Hall geeicht erwies sich Ferch doch trotz dom-artiger Grundstruktur als akustisch eher spröde. Gewohnt galant und charmant erklärte Daniel dann auch dem Publikum, dass ein Titel unseres Programm in dieser besonderen Akustik schlichtweg unaufführbar sei. Bei einer Einladung zum Rotwein am Abend nach dem Konzert erklärten wir dann auch den letzten Verständnislosen, was man im Allgemeinen unter einer trockenen Akustik zu verstehen hat. Ansonsten war es ein sehr schönes Konzert, ein großes Dankeschön an ein durchweg aufmerksames Publikum, dass wir, gemessen an den Aussagen nach dem Konzert, sowohl unterhalten als auch bewegen konnten. Danke auch an das Publikum für die Geduld, sich den ein oder anderen wirren Wortsalat bis zu Ende anzuhören ("Wir schauen auf das große Geschehnis, was dort im Stalle geschehen ist, und für uns Menschen zu einem ja ... naja, zu einem großen Geschehnis geschehen worden ist). Und die kleine Ruth, die an dem Abend ein bisschen zynisch veranlagt war, platzte mit einem Lachen heraus und schickte das Publikum nach Konzertende zielsicher nach Hause gen Osten, in Richtung der untergehenden Sonne. Und, falls da noch jemand Zweifel haben sollte, im 2. Block haben wir wirklich nur "Magnum Mysterium" Vertonungen gesungen. Wirklich nur... Und alle auf Englisch. Nach so viel Fleiß hatten wir uns eine kleine Labung bei Brot und Wasser im argentinischen Steakhaus in Berlin wahrlich verdient. 500 g Fleisch werden im allgemeinen überbewertet. Übernachtet wurde wieder, fast schon traditionell, im City-Hostel in Berlin. Am nächsten Morgen sickerte bei allen Ensemblemitgliedern die Erkenntnis durch, dass der HORA-Gottesdienst tatsächlich erst 18 Uhr stattfinden würde. Zum Glück gab es zahlreiche Weihnachtsmärkte, durch deren Besuch die Zeit dann doch wie im Pflug verging. Auf dem Gendarmenmarkt holten wir uns sogar noch wertvolle Inspirationen, was den notwendigen Show-Gehalt einer Darbietung anging und fanden uns gestärkt und motiviert in der St.Matthäus Kirche ein. Wie letztes Jahr waren wir auch in diesem Jahr sehr angetan von der Akustik boten vor einer sehr bewegten Gemeinde 5 Titel aus unserem Weihnachtsprogramm dar. Ganz wunderbar verstand es der Kantor der St.Matthäus Kirche Akzente aus unseren Stücken aufzugreifen und in eigenen Improvisationen zu verarbeiten. So wurde eine musikalisch runde Sache aus dem Gottesdienst und dem Wochenende im Allgemeinen und wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Berlin, in St.Matthäus und mit Ihnen und Euch. Eure Chordae
Liebe Chordae-Freunde,
nachdem wir nun den Totensonntag hinter uns gelassen und endlich die Glühweinstände auf den Weihnachtsmärkten aufgemacht haben, werden wir aus eben diesem Anlass am kommenden Samstag ein Konzert zum Fercher Weihnachtsmarkt in der sehr beschaulichen und kleinen Alten Fischerkirche Ferch (bei Berlin) geben. Um das Wochenende in und um Berlin zu komplettieren, werden wir am Sonntag dann bereits das zweite Mal dieses Jahr - auf Wunsch der Gemeinde - in einem hORA-Gottesdienst der St. Matthäus-Kirche Berlin zu Gast sein. Die Predigt darin wird diesmal gehalten von Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph Markschies, Präsident der Humboldt-Universität Berlin. Auf beide Auftritte freuen wir uns sehr und hoffen, das ein oder andere bekannte Gesicht wieder zu sehen, bzw. neu kennen zu lernen. Eure Chordae
Liebe Chordae-Freunde,
am gestrigen Totensonntag war es mal wieder soweit: Zum letzten Mal traten wir mit unserem Programm "Selig sind die Toten" im Leipziger Völkerschlachtdenkmal auf. Vor ausverkauftem Haus führten wir Stücke von Bach, Brahms, Distler, Poulenc und anderen Komponisten auf. Für die Lesung der Texte war wie so oft Heinz-Martin Benecke verantwortlich.In andächtiger Stille lauschte das Publikum unserem Musizieren. Erst am Ende entlud sich die Begeisterung in einem langanhaltenden Beifall. Als Zugabe sangen wir das "O Magnum Mysterium" von Lauridsen - welches neben einem versöhnlichen Ausklang auch gleich die Brücke zu unseren diesjährigen Weihnachtskonzerten schlug - welche schon am nächsten Samstag in Ferch bei Berlin beginnen und ihren Abschluss am 17. Dezember in der Leipziger Michaeliskirche finden wird. Herzlichen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an Thomas Langer vom Denkmalchor, der die Organisation unterstützte sowie auch die Musikalienhandlung M.Oelsner für Probenorte und Ticketverkauf. Wir freuen uns darauf, euch alle bei den anstehenden Konzerten wiederzusehen. Bis dahin. Eure Chordae PS: Bei Info-TV Leipzig gibt es unseren ersten Fernseh-Kommentar ;)
Krankheit (vom mittelhochdeutschen krancheit, krankeit, synonym zu Schwäche, Leiden, Not) ist die Störung der Funktion eines Organs, der Psyche oder des gesamten Organismus*.
Liebe Freunde, trotz des krankheitsbedingten Ausfalls von drei Ensemblemitgliedern fand das Abschlusskonzert des Musiksommers Gollma am vergangenen Sonntag statt. Vor gut gefüllter Kirche führten wir in dezimierter Besetzung unser diesjähriges Totenprogramm zur Aufführung. Unterstützt wurden wir (wieder einmal) durch Lena Traupe. Hierfür - wie schon so oft - herzlichen Dank. Willst Du nicht doch irgendwann zurückkommen? ;) Die Lesungen der Texte erfolgte in gewohnt souveräner Art durch Heinz-Martin Benecke. Da unser künstlerischer Leiter - Stephan Kelm - erkrankt war, konnten wir (und das Publikum) die Talente unseres 1. Präfekten Tillmann Wallborn bewundern. Trotz lässlicher Schwächen im Zwischenteil zeigte er über die Distanz eine gelungene Leistung. Wir freuen uns darauf, am 20. November im Völkerschlachtdenkmal unser Programm nochmals zur Aufführung zu bringen. Tickets hierfür gibt es seit einigen Tagen bei der Musikalienhandlung M.Oelsner. Dann sicherlich in voller Besetzung. Besten Gruß und gute Besserung allen Herbst-Erkrankten, Eure Chordae
Liebe Freunde,
am vergangenen Freitag hatten wir für unser diesjähriges Herbstprogramm die Feuertaufe in der Apostelkirche Leipzig. Vor vollem Haus durften wir Werke u.a. von Bach, Arcadelt, Distler und Wolf zur Aufführung bringen. Die Lesung der den roten Faden vorgebenden Texte wurde kongenial durch Frau Ulla Reichelt (MDR) ausgeführt. Trotz der zahlreichen Erkrankungen in den eigenen Reihen (Julia, Gesine, Ruth - quasi der halbe Sopran und Alt) wurde das Konzert ein voller Erfolg. Danke an dieser Stelle an Lena, die uns in bewährter Manier im 2. Sopran und im Alt unterstützte. Weitere Herbstkonzerte im Oktober und November Die weiteren Konzerte werfen ihre Schatten voraus. Am kommenden Sonntag (16. Oktober 2011) werden wir - hoffentlich wieder vollzählig - den Musiksommer in Gollma beschließen. Ein weiterer Höhepunkt ist dann das Konzert im Völkerschlachtdenkmal am 20. November 2011 - die Tickets hierfür sind seit heute in der Musikalienhandlung M.Oelsner erhältlich. Bis bald Eure Chordae
Liebe Freunde,
nachdem es über die Sommerpause nicht allzuviel zu berichten gab, hier einige aktuelle Themen, die das Ensemble umtreiben: Nach einer umfassenden Runde am gestrigen Abend stehen sowohl das diesjährige Herbst- als auch das Weihnachstsprogramm fest. Wir freuen uns jetzt schon auf unser erstes Herbst-Konzert am 7. Oktober in der Apostelkirche. Morgen beginnen die abschließenden Probenarbeiten - nach diversen Urlauben und weinreichen Kurztripps kommt das Ensemble wieder zusammen, um sich mit Wonne noch einigen Proben-Herausforderungen zu stellen. Wir hoffen, euch in möglichst großer Zahl bei den dieses Jahr noch anstehenden Konzerten zu sehen. Ein Highlight wird sicherlich das Konzert im Leipziger Völkerschlachtdenkmal am 20. November. Nicht minder ist unsere Freude, dem Musiksommer Gollma am 16. Oktober einen hoffentlich sonnigen und würdigen Abschluss zu geben. Die Planung für das Jahr 2012 wirft ihre Schatten voraus. Es zeichnen sich Konzerte u.a. in Leipzig, Dresden, Berlin und Wittenberg ab. Es bleibt spannend. Bis bald, Eure Chordae
Liebe Freunde,
![]() nachdem wir bereits am 9. April erfolgreich unser erstes Konzert in diesem Jahr in der Bergkirche Beucha hinter uns gebracht haben (s. Bild links), freuen wir uns, euch zu einem weiteren Konzert einladen zu können. Dieses findet am 7. Mai 2011 in der Friedenskirche in Potsdam statt. Konzertbeginn ist 17:00 Uhr. Zur Aufführung kommt unser Programm "Frühlingsahnung", welches neben Werken von Mendelssohn, Dowland und Distler auch Werke des Zeitgenossen Wallborn enthält. Der Eintritt beträgt 8,-/5,- EUR. Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen. Eure Chordae. PS. und gleich als Vorschau: Am Tag darauf, dem 8. Mai 2011, gestalten wir 18:00 Uhr den hORA-Gottestdienst in der St.-Matthäuskirche in Berlin. Der Eintritt dort ist frei.
Liebe Freunde,
nur als kurzer Wasserstand: Wir planen und planen und planen. In Kürze gibt es an dieser Stelle einen Eintrag, der unser diesjähriges Programm vorstellt. Unser erstes Konzert dieses Jahr findet am 9. April 2011 in der Bergkirche Beucha statt. Hier waren wir schon einige Male zu Gast - das letzte Mal zu einer CD-Aufnahme sowie zu einem Gottesdienst. Momentan wird unser Ensemble durch eine nicht dagewesene Krankheitswelle gebeutelt. Immerhin: Die ersten Proben haben schon stattgefunden und es geht - auch in dezimierter Besetzung - voran. Apropos Besetzung: Nachdem uns unser Bass Ronny letztes Jahr verlassen hat, haben wir einen neuen Bass gefunden: Der Bass wird ab sofort durch Christoph Klein komplettiert. Die Thomaner-Front hat die Männerstimmen insofern fest im Griff. Wir freuen uns, euch bald wiederzusehen und wünschen euch einen schönen, beginnenden Frühling, Eure Chordae |