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Turtle20wi 21.12.2011
Tags: chordae   felicae   michaeliskirche   leipzig   konzert   die   stille   stadt   weihnachten  
Liebe Freunde,

auch zu unserem letzten Konzert in diesem Jahr, am vergangenen Samstag in der Michaeliskirche in Leipzig, sollen ein paar rückblickende Worte verloren werden.

Nachdem unsere bisherigen Weihnachtskonzerte ein wenig unter einem ungünstigen Krankheitsstern standen, freuten wir uns sehr, sowohl vollzählig zu sein, als auch die derzeit pausierende Gesine unter uns zu haben.

Mit dem den Thomanern im allgemeinen nachgesagten Feingefühl und Gespür für Feng-Shui dekorierten unsere Jungs die Kirche wie bereits in den vergangenen Jahren hübsch weihnachtlich. Damit das auch ordentlich koordiniert ablaufen konnte gab Vorarbeiter Daniel die nötigen Arbeitsanweisungen und scheute sich nicht, selber 15(!)Kerzen anzuzünden. Vielen Dank an dieser Stelle.

Leider brachten wir nicht den Mut auf, die so verlockend dahängenden Kostüme des Krippenspiels mit Eselsmaske und Prinzenumhang in unser Konzert zu integrieren. Eigentlich erstaunlich, zeigten wir uns doch in vergangenen Jahren weniger zimperlich und rückten sogar störend aufgestellten Weihnachtsbäumen zu Leibe. Vielleicht war es aber auch ganz gut so, denn insgesamt zeichnete sich das Konzert durch eine sehr angenehme und intime Atmosphäre aus. Sehr gefreut haben wir uns über eine gut gefüllte Kirche, eine Tatsache, die ob der Konkurrenz an jenem Abend mit Armacord oder dem Ensemble Tonart nicht selbstverständlich war.

Leider, leider gibt es an dieser Stelle nichts von neuen, wirren Wortsalaten unseres Redelsführers zu berichten. Dafür legte die kleine Ruth, die auch an jenem Abend etwas zynisch veranlagt war, ordentlich nach und kündigte einen Block voll von "uns allen schon zum Halse raushängendem schnulzig-amerikanischem Weihnachtskitsch an". Erstaunlich, dass der so gut ankam...Wahrscheinlich lag es an den gelungenen Arrangements - an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Sebastian Krause vom Leipziger Calmus Ensemble für das "White Christmas"!

Eine besondere Freude bereitete uns die Anwesenheit von Hartmut Wallborn, dem Komponisten unseres Titelstücks "Die stille Stadt" welches er uns im Herbst diesen Jahres zugeeignet hatte. Wir hoffen, wir haben die beim Komponieren geweckten Klangvorstellungen erfüllt und auch Ihnen ein herzliches Dankeschön für das tolle Werk!

Bleibt noch Euch und Ihnen zu danken für rege Konzertbesuche (es sind viele Gesichter, die wir mittlerweile wiedererkennen und die nicht nur zu Mutti und Papi gehören) und ein Stück Wegbegleitung. Allen, die uns während des Jahres auf vielfältige Weise unterstützt haben, Lena mit professionellem Einsingen und souveränem Aushelfen, Sven, der für unsere schöne Website sorgt oder, oder, oder...sei versichert, dass wir es sehr Wert schätzen. Danke.

Ein gesegnetes Fest, einen guten Rutsch (bitte in der Notfallaufnahme nach Frau Dr. Waas fragen) und vielleicht bis zum nächsten Jahr?

Eure Chordae!
Daniel 17.12.2011
Tags: chordae   felicae   einladung   konzert   michaeliskirche   die   stille   stadt   leipzig   a   capella  
Liebe Chordae-Freunde,

am heutigen Samstag, dem 17. Dezember 2011, findet für dieses Jahr unser letztes Konzert in der Michaeliskirche Leipzig statt.

Wir freuen uns darauf, Euch um 19 Uhr in der Michaeliskirche mit Werken von Wallborn, Poulenc, Lauridsen und v.a.m. weihnachtlich einstimmen zu können - auch wenn das Wetter momentan nicht dazu passt.

Bis heute Abend.

Eure Chordae
Julia 04.05.2010
Tags: Chordae   Felicae   Nachtigall   Rose   Michaeliskirche  
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Dem weinenden Himmel zum Trotze, strebten die „Fröhlichen Stimmbänder“ am Sonntag Abend, den 2. Mai 2010, danach, jeden Winkel der gut besuchten Michaeliskirche und jedes Herz der zahlreich erschienenen Zuhörer mit ihrem Gesang zu erfüllen und zu erwärmen.

Mit dem Auftaktkonzert zu ihrem Zyklus ausgewählter Liebeslieder unter dem Namen „Die Nachtigall und die Rose“ präsentierten Chordae Felicae auf einer musikalischen Reise durch die Jahrhunderte nicht nur die vielseitigen, unterschiedlichen Gesichter der Liebe - sowohl Glückseligkeit, Freude und Lust, aber auch Sehnsucht, Verzweiflung und Trauer umfassend - sondern zeigten dabei auch, dass Liebe viele Sprachen spricht und keine Landesgrenzen kennt. So erklangen Lieder verschiedener Epochen aus Italien, Finnland, Schweden, Deutschland, Belgien, den Niederlanden, sowie aus Frankreich, Großbritannien und den USA.
Den literarischen Rahmen bildete das Märchen „Die Nachtigall und die Rose“ von Oscar Wilde, gelesen von dem Liedermacher und Schauspieler Heinz-Martin Benecke. Ihm gilt ein ganz besonderer Dank und wir hoffen auf weitere, enge Zusammenarbeit.

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Wir bedanken uns außerdem herzlich für die erwiesene Begeisterung des Publikums, das durch kräftigen, lang anhaltenden Beifall und großzügige Spenden ihrem Gefallen Ausdruck verlieh, und wir würden uns sehr freuen, Sie auch zu unseren nächsten Konzerten begrüßen zu dürfen.

Der Himmel weinte, doch die Herzen lachten, wenn auch ein paar verstohlene Tränen der Rührung in den Augen so mancher Zuhörer schimmerten…
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